Farchant – Kuchfluchtwasserfälle – Bischof

By | 29. Juni 2015

Die Tour war saumäßig anstrengend und so was von schön.
Erstmal zeige ich die Highlights, die ziemlich am Anfang gekommen sind, bevor es nochmal 1500 Höhenmeter ziemlich gach bergauf gegangen ist.

oberer Kuhfluchtwasserfall bei Farchant /GAP

oberer Kuhfluchtwasserfall bei Farchant /GAP

Die Wanderung führt vom Bahnhof Farchant (bei Garmisch Partenkirchen) aus erst einmal ein Stück durch das Dorf, und dann über einen gepflegten Waldlehrpfad zu den ziemlich spektakulären Kuhfluchtwasserfällen.

Das (der Bischof im Estergebirge) und ein wenig mehr liegt bei diesem Lauf vor mir.

Das (der Bischof im Estergebirge) und ein wenig mehr liegt bei diesem Lauf vor mir.

oberer Kuhfluchtwasserfall bei Farchant /GAP

oberer Kuhfluchtwasserfall bei Farchant /GAP

Hier geht es ein gutes Stück, fast 1500 Höhenmeter einen steilen aber technisch nicht schwierigen Steig hoch auf einen Sattel zwischen Fricken und Bischof.

Am Anstieg hat man immer wieder einen Ausblick auf das Ammergebirge, und etwas im Hintergrund auf den Wetterstein. Am Sattel selber ist man dann auf Augenhöhe mit dem Karwendel.

Ein Biwak für den Jäger?

Ein Biwak für den Jäger?

Das Ammergebirge alias die Ammergauer Alpen auf Augenhöhe

Das Ammergebirge alias die Ammergauer Alpen auf Augenhöhe

Blick ins Karwendel

Blick ins Karwendel

Karwendelblick mit Zoom

Karwendelblick mit Zoom

Gleich bin ich auf dem Bischof

Gleich bin ich auf dem Bischof

Am Sattel selber habe ich mich für den Anstieg zum Bischof entschieden, in der Hoffnung, doch einen für mich gangbaren Abstieg zur Weilheimer Hütte zu finden. Die von oben sichtbaren möglichen Wege waren mir aber alle zu steil, so dass ich zum Sattel zurück bin. Von dort ginge ein Weg über den Fricken in Richtung Esterbergalm, Farchant und Partenkirchen. Ich habe aber den Fricken ausgelassen, und bin um ihn herumgelaufen. Für einen Bergläufer ist dieser flach aber stetig absteigende Pfad einfach entspannend. Die ganze Anstrengung liegt in der Konzentration darauf, im Geschwindigkeitsrausch nicht über einen der zahllosen Steine und Wurzeln zu stolpern.

Die Fahrstraße von Garmisch-Partenkirchen zur Esterbergalm treffe ich ganz in der Nähe des Abstiegs vom Fricken. Auf dieser vorerst flachen Kiesstraße laufe ich erst einmal nach rechts weiter (Richtung Partenkirchen). Bald geht es bergab, und ist stellenweise sogar asphaltiert. Mitten im Abstieg trifft man auf ein Schild, das auf einen Steig nach Fragend weist. Diesen Steig renne ich hinunter, bis ich wieder auf den Waldlehrpfad vom Anfang treffe, und laufe gemütlich durch das Dorf, vorbei an einer Pizzeria, zum Bahnhof aus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.